Biken, Gletscher und Val Trupchun

Abgekämpfte Bodys, lachende Gesichter – Klala 1A1 und 1B1

Klala Zuoz

Während sich die einen von uns am Montag – freiwillig – mit dem Bike den Albulapass hinaufmühten, spielten die anderen gemütlich im Zug Karten. Verschwitzt und müde kamen die sportlichen Velofahrer nach fünf langen Stunden endlich oben auf der Passhöhe an und konnten die Aussicht geniessen. Nach einer kleinen Pause ging es rasant Richtung Zuoz – ein Heidenspass! Währenddessen besichtigten die anderen auf einem Foto-OL Zuoz.

Am Dienstag ging es zackig weiter. Eine Gruppe fuhr mit dem Velo ins Nationalparkmuseum nach Zernez. Es ging durch Wald, Schlamm und Pfützen. Am Ende der Tour waren alle schön mit Schlamm bemalt. Bei der zweiten Gruppe ging es zu Fuss weiter. Über Stock und Stein wurde durch den Nationalpark gewandert.

Am Mittwoch war früh Tagwach. Ausschlafen war also nicht angesagt! Mit schwer bepackten Rucksäcken ging es zur Diavolezza-Bahn. Sonnenbrille auf und los gings. Trotz rutschigen Ab- und Aufstiegen meisterten wir die eisige und steinige Wanderung mit Bravour.

Am zweitletzten Tag kämpften sich die fitten Biker auf den Suvrettapass. Es hiess Bikertour, aber eigentlich war es eher eine Wanderung mit Fahrrad. Die anderen genossen die schönen Tiere und die spektakuläre Landschaft im Nationalpark. Für die Heimreise am Freitag hiess es für die einen wieder einmal über einen Pass. Dieses Mal nahmen sie den Julier in Angriff. Dieser war Gott sei Dank nur halb so streng wie der Albulapass: Er kostete sie nur eine Stunde strenges Hinauffahren. Dafür ging die Abfahrt umso länger. Die anderen hingegen nahmen es sehr gemütlich und kurvten mit dem Bus über den Julier, aber natürlich erst, als sie St. Moritz unsicher gemacht hatten. Mit einer langen Zugfahrt wurde unsere tolles, lustiges und actionreiches Lager beendet. Wie angenehm, am Abend todmüde ins eigene Bett zu sinken ☺

Talina und Rebecca

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