Kinoabend 3A2

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Der Kinoabend wurde viele Wochen früher geplant, es war mehr Arbeit, als wir gedacht hatten und nebenbei mussten wir auch noch die Filme schneiden. Als es dann soweit war und wir den Kinosaal bestuhlt hatten, den Apéro mit den Stehtischen vorbereitet hatten und den Vorplatz mit einem roten Teppich und unseren Filmstellwänden beschmückt hatten, fing die Nervosität schon ein wenig an.

Wir waren bereit für die ersten Gäste, die dann auch schon kamen. Am roten Teppich empfingen wir sie und übergaben ihnen unser Programmblatt. Alle gesellten sich zueinander und warteten gespannt auf den offiziellen Start des Kinoabends. Als alle Eltern den Singsaal gefunden hatten, teilten wir ihnen mit, dass sie im Kinosaal Platz nehmen konnten. 

 

Jetzt war unser Auftritt. Frau Häusler und Herr Schlatter sassen auch bei den Zuschauern. Nun wurden die Zuschauer von Andreas und Seraina offiziell begrüsst, sie leiteten die Zuschauer durch den ganzen Abend. Aber jeder musste sich und seine Filmrolle vor dem eigenen Film vorstellen, damit jeder einen Auftritt hatte. 

Am Anfang waren wir alle noch sehr nervös und steif, aber als dann der erste Film vorbei war und die Leute laut geklatscht hatten, war der Druck gesunken. Auch beim zweiten Film wurde wieder laut geklatscht. 

Nach dem zweiten Film war Pause und es gab verschiedene Snacks und Getränke. Die Eltern hatten sich alle gut unterhalten und waren so in Gesprächen drin, dass sie kaum merkten, wie die Zeit vorbei ging und die Pause fertig war. 

Nach der Pause kamen noch die anderen zwei Filme. Andreas und Seraina erzählten den Zuschauer auch über verschiedene Themen, wie zum Beispiel über die Höhen und Tiefen beim Filmen und Schneiden oder über den Projektunterricht im Allgemeinen. 

Alles lief perfekt und die Eltern waren begeistert von unseren Filmen. Viele blieben nach dem Kinoabend noch länger und um 22 Uhr konnten auch noch die letzten Schüler nach Hause gehen. 

Am nächsten Tag mussten wir aufräumen, was nicht so schlimm war, da alle gute Laune hatten und motiviert waren. Wir erzählten uns, welchen Film unsere Eltern am besten fanden und beschlossen dann, dass alle Filme sehr gut waren. 

Unser Kinoabend war ein Erfolg.